Vorweg gleich ein Danke an Herrn Florian Lugitsch und die LEA (Lokale Energieagentur) für das Ermöglichen dieses Vorhabens im Rahmen des heurigen Klimaschulenprojektes, welches vom Klima – und Energiefonds finanziell unterstützt wird. Im Rahmen der berufspraktischen Tage der 4.Klassen der NMS2 Feldbach bei der Firma Elektro-Lugitsch in Gniebing bauten Jonas Lafer und Erjonit Jakupi, unterstützt von ihrem Betreuer Herrn Werner Massopust, ein Energierad. Bei diesem Rad handelt es sich um einen umgebauten Hometrainer. Dabei kann man mit der eigenen Muskelkraft elektrische Energie erzeugen. Es stehen drei verschiedene Glühbirnen zur Auswahl, um diese elektrische Energie in Lichtenergie umzuwandeln.

Interessant ist auch, dass man an einem Leistungsmessgerät ablesen kann, wieviel Watt nötig sind, um die Glühbirnen zu betreiben, denn es handelt sich dabei um eine normale Glühbirne, eine Energiesparlampe und eine LED-Lampe. Nun, welche Lampe wird wohl die größte Leistung und welche die kleinste benötigen? Natürlich muss man für den Betrieb einer gewöhnlichen Glühbirne am stärksten in die Pedale treten und zum Betreiben einer LED-Lampe braucht man sich am wenigsten anstrengen. Der Kraftaufwand für die giftige Energiesparlampe liegt in der Mitte. Jonas und Erjonit haben auch eine Handyladestation dazugebaut. Damit kann man sein eigenes Handy laden, wenn man sich sportlich betätigen möchte. Ist doch super, oder etwa nicht?!

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